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Spende des Vereins Köln plus Partner

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V.l.n.r.: Barbara Widua (Koordinatorin Frühförderung LVR-Johann-Joseph-Gronewald-Schule), Elisabeth Creutz-Matuszewski (Vorstand Förderverein LVR-Johann-Joseph-Gronewald-Schule), Prof. Dr. Angela Faber (LVR-Dezernentin Schulen, Inklusionsamt, Soziale Entschädigung), Barbara Weidenhöfer (Leiterin LVR-Johann-Joseph-Gronewald-Schule), Anne Henk-Hollstein (Vorsitzende Landschaftsversammlung Rheinland), Bettina Elsner (Leiterin LVR-Severin-Schule), Dr. h.c. Fritz Schramma (ehem. Vorstand Verein Köln plus Partner und Oberbürgermeister a.D. der Stadt Köln), Raymund Witte (ehem. Vorstand Verein Köln plus Partner)

Symbolisch in Form eines Tablets übergaben Dr. h.c. Fritz Schramma und Raymund Witte am Montag eine Spende in Höhe von 10.000 Euro an die Fördervereine der LVR-Severin-Schule und der LVR-Johann-Joseph-Gronewald-Schule mit den Worten: "Der Einsatz von neuen Medien im Unterricht ermöglicht gemeinsames barrierefreies Lernen vor allem für Schülerinnen und Schüler mit einer Behinderung. Von daher unterstützen wir erfolgreich seit 1998 mit der Kölner Wirtschaft den Einsatz neuer Medien in Kölner Schulen; bis 2016 über drei Millionen Euro in Geld- beziehungsweise Sachzuwendungen für Kölner Schülerinnen und Schüler. Wir wünschen ihnen viel Erfolg bei der Arbeit mit den Tablets."
Neben den Schulleitungen und Vorsitzenden der Fördervereine nahmen auch Anne Henk-Hollstein, sowie Prof. Dr. Angela Faber, die Spende dankbar entgegen.
Frau Henk-Hollstein betonte: "Tablets sind im Alltag weit verbreitet und haben als technisches Medium auch Eingang in die Schulen gefunden. Für Schülerinnen und Schüler mit einer Sehbehinderung beziehungsweise Hörschädigung kann ein Tablet ein wertvolles Hilfsmittel im Unterricht sowie Gemeinsamen Lernen sein. Wir sind sehr dankbar, dass wir mit dieser Spende die Schulausstattung weiter ausbauen können."
Prof. Dr. Faber fügte hinzu: "Die Tablets mit ihrer umfangreichen Barrierefreiheit lassen unsere Schülerinnen und Schüler sehr schnell mit hoher Motivation sowohl Kompetenzen mit diesem Medium erlernen als auch für den Unterricht relevante Inhalte bearbeiten. Das reicht vom individuellen Lernen mit Lernapps bis hin zu Gruppenarbeiten. Trotzdem erscheinen Tablets aber aufgrund ihrer weiten Verbreitung nicht direkt als Hilfsmittel und genießen daher bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung eine hohe Akzeptanz.